Installation: als oneclick:
bash <(curl -fsSL https://gitea.vourx.com/xosna/Docker-Installation-Debian-Ubuntu/raw/branch/main/docker-install.sh)
oder als Befehl wenn es hochgeladen wurde:
bashsudo bash docker-setup.sh
Deinstallation (restlos):
bashsudo bash docker-setup.sh --remove
Was das Skript macht: Erkennung & Sicherheitsprüfungen:
Automatische OS-Erkennung (Debian, Ubuntu, Mint, Kali, Pop!_OS, Zorin und alle weiteren Derivate) Umgebungserkennung mit farbigen Infoboxen für Proxmox (mit LXC-Hinweisen), Virtualmin, Plesk, OpenVZ (Warnung + Abbruchoption) und Docker-in-Docker Kernel-Version, Architektur, Speicherplatz und Internetverbindung werden geprüft
Zukunftsfähigkeit:
Verwendet ausschließlich die offizielle Docker-Installationsmethode via download.docker.com – holt automatisch immer die neueste stabile Version Der Versions-Codename wird dynamisch aus /etc/os-release gelesen, passt sich also an neue Releases automatisch an Compose wird als Plugin installiert (docker compose), nicht als veraltetes Standalone-Binary
Portainer:
Ja/Nein-Abfrage (Standard: Ja) Läuft auf Port 9443 (HTTPS) und 8000 (Edge Agent) Gibt nach der Installation die direkte URL mit der Server-IP aus
Deinstallation:
Doppelte Sicherheitsbestätigung (Ja/Nein + Texteingabe LÖSCHEN) Entfernt alles: Pakete, /var/lib/docker, Repository, GPG-Schlüssel, Portainer-Container und Volume, docker-Gruppe